Das erst Kinderbuch von Saša Stanišić ist da!

2013 lebte und arbeitete Saša Stanišić für drei Monate als vierter „Feuergriffel“-Stadtschreiber in Mannhein. Nun ist das erste Kinderbuch des mehrfach preisgekrönten Autors im Hamburger mairisch Verlag erschienen.

https://www.mairisch.de/programm/sasa-stanisic-katja-spitzer-hey-hey-hey-taxi/

Es handelt sich allerdings nicht um das in Mannheim begonnene Buch. Saša Stanišić ist inzwischen Vater eines Sohnes und hat darüber das Erzählen für und mit Kindern für sich entdeckt. Herausgekommen ist ein witziges Vorlesebuch mit abenteuerlichen Geschichten. Was man so alles in und mit einem Taxi erleben kann… Aber ohne die wunderbaren Illustrationen von Katja Spitzer wäre das Buch nur halb so schön!

Besonders toll ist auch das Hörbuch, welches der Autor selbst eingesprochen hat. Und wer schon einmal bei einer seiner Lesung war, weiß welch großer Genuß ihn erwartet.

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„Marilu“-Geburtstagsmonat

Wir feiern eine digitale Buchpremiere mit Tania Witte und dem neuen „Feuergriffel“-Buch „Marilu“

Tanja Witte lebte und arbeitete 2019 als 7. Stadtschreiberin für Kinder- und Jugendliteratur in Mannheim. Am 11. März erscheint das in Mannheim begonnene Jugendbuch im Arena Verlag.

Wir feiern zusammen mit der Autorin die Buchpremiere mit Gesprächen und Lesung. Den ganzen März über gibt es zusätzliche Aktionen rund um das Buch. Ein Blick auf die Social Media Kanäle der Stadtbibliothek lohnt sich.

Donnerstag, 11. März 2021, 18:30 Uhr

Virtuell über BigBlueButton.

Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte melden Sie sich unter: stadtbibliothek.paedagogik@mannheim.de an.

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Geheimnis gelüftet – Julia Willmann kommt nach Mannheim

Die Preisträgerin des Mannheimer „Feuergriffels“ 2021 steht fest: Julia Willmann wird als achte Stadtschreiberinnen-Stipendiatin für Kinder- und Jugendliteratur ab 15. April für drei Monate das Turmzimmer in der Alten Feuerwache Mannheim beziehen und die Nachfolge von Tanja Witte antreten. Willmann überzeugte mit ihrer Feuergriffel-Buchidee um Schwebfliege ii die Jury: Die kleine Fliege Lili – die durch einen Unfall ihre „Ls“ verliert – purzelt als „keine Fiege ii“ in eine urbane Abenteuerwelt und gleichsam in eine aufregende Erfahrungs- und Identitätssuche.

„Wir dürfen gespannt sein, wie Mannheim das Wirken der Autorin beeinflussen wird“, freut sich Bildungsbürgermeister Dirk Grunert über die Wahl der Fachjury. „Ich hoffe sehr, dass es die Umstände zulassen, und auch Julia Willmann für drei Monate vor Ort arbeiten, die Stadt erfahren und sich von ihr inspirieren lassen kann“, so Grunert. Vertreter aus Verlags- und Buchwesen, Journalisten und Sprachwissenschaftler sowie jugendliche Jurymitgliedern wählten die 1973 in Freiburg im Breisgau geborene Autorin, die 2017 mit „was es ist“ ihr Romandebüt feierte. „Autorinnen für Kinder- und Jugendliteratur zu fördern, ist Zielsetzung des alle zwei Jahre von der Stadtbibliothek Mannheim ausgelobten Stipendiums“, erläutert Grunert. „Wir wollen Kinder- und Jugendbuchautoren den Austausch mit ihrem Publikum ermöglichen, gleichsam Kinder und Jugendliche in kreativen Kontakt mit Autorinnen bringen – und sie natürlich zum Lesen animieren.“ Mit Lesungen, Werkstattgesprächen oder Schreibwerkstätten für Kinder hat Julia Willmann bereits ein reiches Veranstaltungsprogramm geplant, um ihrer Zielgruppe vielfältige Einblicke in die Arbeit einer Kinder- und Jugendliteraturautorin zu gewähren. Eine Drehbuchwerkstatt in den Pfingstferien mit der freien Film-Dramaturgin ist ebenso geplant wie natürlich regelmäßige Beiträge auf dem Feuergriffel-Blog. Ihr Kinderbuch „Rascha und die Tür zum Himmel“ steht voraussichtlich ab Juni 2021 als Klassensatz zum Ausleihen in der Stadtbibliothek Mannheim zur Verfügung.

Julia Willmann studierte Romanistik und Medienwissenschaften in Aix-en-Provence und Düsseldorf, anschließend Regie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Bereits während des Studiums arbeitete sie als Regieassistentin und Radioautorin. Sie war Spielfilmredakteurin beim deutsch-französischen Fernsehsender ARTE in Straßburg und Creative Producerin bei der Filmproduktionsfirma Little Shark Entertainment in Köln. Seit 2010 lebt Willmann in Berlin und arbeitet als selbstständige Autorin und Filmdramaturgin, sie entwickelt Filme und Serien für Kino und Fernsehen. Daneben lehrt sie Dramaturgie und Szenisches Schreiben an Akademien und Filmhochschulen, u.a. an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin, der Internationalen Filmschule Köln und der Zürcher Hochschule der Künste. Als Autorin wurde Willmann 2010 mit dem Stipendium der Kunststiftung Baden- Württemberg ausgezeichnet, 2017 erhielt sie ein Aufenthaltsstipendium in Rottweil, 2018 war sie Hausacher Stadtschreiberin und Preisträgerin des Amanda-Neumayer-Stipendiums des „Hausacher LeseLenz“. „Wir dürfen gespannt sein, welche Impulse Julia Willmann aus der Quadratestadt mit nach Berlin nimmt“, freut sich Grunert auf den literarischen Besuch aus der Hauptstadt und schon jetzt auf die Abschlusslesung zum Ende des Aufenthalts. „Ich hoffe und wünsche mir, dass sich die pandemiebedingten Umstände bis zum Frühjahr soweit entspannt haben, dass der Vielzahl an geplanten Veranstaltungen nichts im Wege steht“, ist Grunert zuversichtlich.

Das mit insgesamt 9000 Euro dotierte Stadtschreiberinnen-Stipendium für Kinder- und Jugendliteratur der Stadtbibliothek Mannheim wäre nicht möglich ohne die tatkräftige Unterstützung von Förderern wie dem Förderkreis der Stadtbibliothek Mannheim e.V., der GBG Mannheim, der Bülent Ceylan für Kinder Stiftung, der Karin und Carl -Heinrich Esser Stiftung und dem Kulturzentrum Alte Feuerwache Mannheim.

Nach derzeitiger Planung stellt sich Julia Willmann im Rahmen der Antrittslesung am
Donnerstag, 22. April 2021, 19 Uhr, Stadtbibliothek Mannheim, Dalberghaus N 3, 4 vor.

Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten unter Telefon: 0621/293 – 89 12 oder E-Mail an: stadtbibliothek.paedagogik@mannheim.de.

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Jugend-Literaturwettbewerb 2021: … unverhofft

Die besten Texte gewinnen!
An diesem Wettbewerb des Literarischen Zentrums „Die Räuber ´77“ und der Kinder- und Jugendbibliothek der Stadt Mannheim können alle Jugendlichen teilnehmen, die in der Metropolregion Rhein-Neckar wohnen.

Wer zwischen 14 und 21 Jahre alt ist (entscheidend ist das Alter am 30.4.2021) und gern schreibt, ist zur Teilnahme eingeladen. Auf die Sieger*innen warten attraktive Geldpreise als Lohn für Kreativität, Fantasie und etwas Mut (250 € für den ersten Preis, 150 € für den zweiten Preis und 100 € für den dritten Preis. Gesponsert werden die Preisgelder von Raik Dreher).


Das Thema „…unverhofft“

kann in Gedichten, Geschichten, Drehbuchausschnitten …. bearbeitet werden. Es beinhaltet den Wortstamm „hoff“, der mit Hoffnung assoziiert werden kann, aber nicht muss. Es kann auch Überraschendes passieren, das in Richtung Krimi oder schwarzen Humor geht. Ihr mögt vielleicht auf Erlebtes zurückgreifen oder Eurer Fantasie freien Lauf lassen…

Wir sind auf jeden Fall gespannt auf eure Texte und freuen uns auf euer teilnehmen!

Bis zum 30.6.2021
könnt ihr eure Texte einreichen. Die Auswahl erfolgt durch eine neutrale Jury.
Sendet  euren Beitrag mit den gewünschten Informationen per Mail an: vorstand@raeuber77.de Stichwort: Jugendliteraturwettbewerb 2021:

Folgende Angaben sind notwendig:

Geburtsdatum, E-Mail-Adresse, Schule, Titel deines Textes und bitte bestätige, dass du selbst diesen Text verfasst hast.

Die Jury erhält deinen Beitrag mit einem Kennwort von uns (deine Angaben kennen sie also nicht).

Bitte bestätige auch, dass dein Text veröffentlicht werden darf. Er wird im Jahresbericht der Räuber’77 gedruckt und auch auf der Homepage veröffentlicht. Jede*r Teilnehmer*in kann nur einen Beitrag zum Wettbewerb einreichen.

Dein Beitrag darf höchstens 5 Normseiten lang sein (eine Normseite: 30 Zeilen mit 60 Anschlägen = 1800 Anschläge).
Annahmeschluss ist der 30. 6. 2021
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Rike Reiniger und ihr Theaterstück im Radio

SWR 2 hat einen wunderbaren Beitrag über Sophie Scholl produziert. Zu Gast war unter anderem unsere „Feuergriffel“-Preisträgerin Rike Reiniger, die ein Theaterstück über Sophie Scholl geschrieben hat. Hier zum Reinhören und Nachlesen:

https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/ikone-des-widerstands-wer-war-sophie-scholl-swr2-forum-2021-02-02-100.html

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Nächstes „Feuergriffel“-Buch erscheint im Frühjahr 2021

Wir freuen uns riesig auf die Veröffentlichung des neuen Buches von Tania Witte, welches währende ihres Mannheim-Aufenhaltes als Kinder- und Jugendstadtschreiberin 2019 im Turm der Alten Feuerwache entstanden ist.

(C) Arena Verlag

Aus der Verlagsankündigung:

Eine tödliche Deadline, ein Wettlauf der Emotionen und eine riesige Liebeserklärung an das Leben.

„Wenn ich es jemals tue, geb ich dir die Kette zurück“, hatte Marilu geschworen.

Zwei Jahre später freut sich Elli auf ihren Schulabschluss und hat sowohl Marilu als auch den Schwur vergessen. Doch dann findet sie die Kette in der Post. Der beiliegende Brief ist ein Hilferuf und gleichzeitig der Startschuss für einen Wettlauf gegen die Zeit. Die Spur, die Marilu gelegt hat, bringt Elli und Marilus Bruder Lasse an ihre Grenzen – und darüber hinaus. Während des fiebrigen Roadtrips wird Elli klar: Marilu testet das Leben und sie müssen dafür sorgen, dass alle den Test bestehen.

Tania Witte beschreibt in ihrem emotionalsten Roman über die Kunst, das Leben zu lieben, wenn es am schwierigsten ist. Ein Roadtrip, der alle atemlos zurücklässt.

Ab März in allen Buchhandlung und natürlich in der Stadtbibliothek Mannheim!

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Nominierte für den „Feuergriffel“ 2021 stehen fest

Die Stadtbibliothek Mannheim hat 2020 zum 8. Mal den Mannheimer Kinder- und Jugendstadtschreiber „Feuergriffel“ ausgeschrieben. Bis Ende September trafen 42 Bewerbungen aus Deutschland, Österreich und Großbritannien ein. Nun stehen die Nominierten fest: Mit ihren spannenden Texten überzeugten Katrin Bongard, Jana Heinicke und Julia Willmann eine achtköpfige Jury.

Wer ab kommenden April für drei Monate in das Turmzimmer der Alten Feuerwache einzieht, um die eingereichte Buchidee auszuarbeiten und die Nachfolge von Tamara Bach, Antje Wagner, Rike Reiniger, Saša Stanišić, Tobias Steinfeld, Florian Wacker und Tanja Witte anzutreten, wird im Januar bekannt gegeben.

 
Die Nominierten:

Katrin Bongard lebt und arbeitet als Künstlerin, Schriftstellerin und Agentin für junge Schauspieler in Potsdam. Die Autorin ist Peter Härtling-Preisträgerin und hat Erfahrung mit einem Aufenthaltsstipendium in Schloss Wieppersdorf. Ihr Jugendromanprojekt mit dem Arbeitstitel „Green Sea“ handelt von drei Jugendliche, die aus unterschiedlichen Gründen beschließen sich als Aktivisten einer Umweltorganisation anzuschließen. Sie treffen sich auf einem Einsatzboot im Mittelmeer mit Umweltschützern aus aller Welt und verändern ihr Leben für immer. Aus Sicht der Jury spricht das aktuelle Thema Jugendliche sehr an und der Text ist packend geschrieben.

Jana Heinicke lebt und arbeitet als Kinderbuchautorin, Moderatorin und Workshopleiterin in Berlin. Die Bewerberin überzeug die Jury mit einem tollen Text, dessen Lektüre Spaß und neugierig macht auf mehr. Das Buchprojekt mit dem Arbeitsttietel „Blau, blau, blau ist alles was ich mag“ erzählt die Geschichte von Tilla, die ihrer Freundin und Mitschülerin Lara ein Veilchen verpasst. Sie ist wütend, weil diese sie nicht zur Party eingeladen hat und weil ihr Vater wieder säuft und mit Laras Mutter zusammengezogen ist.

Julia Willmann, freischaffende Autorin und Filmdramaturgin, lebt ebenfalls in Berlin und hat Erfahrung als Stadtschreiberin in Rottweil. Das Kinderromanprojekt mit dem Arbeitstitel „Die keine Fiege ii und das Rauschen der Welt“ überzeugt durch eine originelle Idee, mitreißend geschriebenem Text und erzeugt sofort Kopfkino beim Leser, so dass die Jury unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. Im geplanten Kinderbuch geht es um die kleine Schwebfliege Lili – die durch einen Unfall ihr L verliert und als keine Fiege ii alles dransetzt, die fernen Alpen zu erreichen.

Mit 9000 Euro dotierte Auszeichnung
Die mit insgesamt 9.000 Euro dotierte Auszeichnung teilt sich auf 3.000 Euro Preisgeld bei der Abschlussveranstaltung, 3.000 Euro bei Veröffentlichung des in Mannheim entstandenen Buches und ein dreimonatiges Aufenthaltsstipendium in der Stadtschreiber*innenwohnung im Turm der Alten Feuerwache von April bis Juli 2021 inklusive Pauschale für Anreise- und Lebenshaltungskosten in Höhe von 3.000 Euro.
Die Stadtbibliothek unterstützt die Stadtschreiberin oder den Stadtschreiber durch lokale Kontakte und eine persönliche Betreuung. Daneben sollen Kinder, Jugendliche und die Mannheimer Bevölkerung bei gerne auch ungewöhnlichen Veranstaltungen wie etwa einem gemeinsamen Frühstück oder einer Radtour, Lesungen, Werkstattgesprächen oder Schreibwerkstätten die Möglichkeit haben, den Autor oder die Autorin kennenzulernen. Außerdem sind während des Aufenthaltes verschiedene Veröffentlichungen im Social Media-Bereich geplant.
 
Die unabhängige Fachjury setzt sich zusammen aus:
 
• Jürgen Boos, Frankfurter Buchmesse
• Prof. Dr. Thomas Wortmann, Universität Mannheim
• Dr. Albrecht Plewnia, Institut für Deutsche Sprache
• Ulrike Stöck, Junges Nationaltheater Mannheim
• Eva Baumgartner, Journalistin
• Susan Zerwinsky, Goethe-Institut Mannheim
• Neo Allert, jugendliches Jurymitglied
• Dajana Schneider, jugendliches Jurymitglied
 
„Kinder- und Jugendbücher sind für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen elementar. Schülerinnen und Schüler, die selbstbestimmt ihr Lektüreprogramm auswählen und sich ganz selbstverständlich in Bibliotheken bewegen, verzeichnen besondere Bildungserfolge. Es ist mir als Bildungsdezernentin daher ein Herzensanliegen, Literatur zu fördern, die Kinder und Jugendliche besonders anspricht“, erklärt Bildungsbürgermeister Dirk Grunert die Gründe für die Auslobung des Preises.
 
Der Feuergriffel – Mannheimer Stadtschreiber für Kinder- und Jugendliteratur ist ein Preis der Stadtbibliothek Mannheim und wird gefördert vom Förderkreis der Stadtbibliothek Mannheim e.V., der GBG Mannheim, der Bülent Ceylan für Kinder Stiftung, der Karin und Carl-Heinrich Esser Stiftung und dem Kulturzentrum Alte Feuerwache Mannheim.

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Frankfurter Buchmesse ruft junge Literat*innen im Alter von 13-25 Jahren zum Schreibwettbewerb Frankfurt Young Stories 2020 auf

New Generation auf der Frankfurter Buchmesse

Der 2019 von der Frankfurter Buchmesse gestartete Schreibwettbewerb „Frankfurt Young Stories“ war ein großer Erfolg! Dieses Jahr geht der Wettbewerb über traditionelle Texte hinaus und schließt auch digitale Erzählformate mit ein.

Ab sofort ruft die Frankfurter Buchmesse junge Literat*innen im Alter von 13-25 Jahren zum Schreibwettbewerb Frankfurt Young Stories 2020 auf. Bis zum 30. September 2020 können junge Kreative ihre Geschichten und Gedichte als klassischen Text oder in einem anderen Format einreichen: Video, Audioclip, Insta-Story oder TikTok – die Jury ist gespannt auf innovative Erzählmethoden!

Die drei Jurorinnen Mirai (Buchblog: „Lass mal lesen“; Bookstagram: @lesehexemimi und Admin von @youngbokstagram), Melina (BookTube: ReadingBookChannel; Bookstagram: @readingbookchannel) und Askin (Gewinnerin von Frankfurt Young Stories 2019; Bookstagram: @torreydryan) küren die diesjährigen Gewinner*innen in den folgenden Kategorien: in den Altersklassen 13-18 Jahre und 19-25 Jahre wird je ein Preis für Kurzgeschichte und für Lyrik vergeben. In einer letzten Kategorie werden alle Einreichungen berücksichtigt und ein genre- und altersübergreifendes Gewinnerwerk ausgezeichnet.

Die Siegerautor*innen erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro sowie eine Einladung zu einem Schreibworkshop oder zu einem professionellen Coaching für das Medium ihrer Wahl. Zudem können sie bei der Preisverleihung, die am Samstag, 17. Oktober 2020, von 14-15 Uhr im Areal Frankfurt Authors auf der Frankfurter Buchmesse 2020 stattfinden soll, ihre Werke präsentieren. Die Siegerehrung wird auch im Internet übertragen. Alle Preisträger*innen werden zudem zu einem gemeinsamen virtuellen Meet & Greet mit der Schirmherrin des Wettbewerbs, Kinder- und Jugendbuchautorin Cornelia Funke, eingeladen.
Der Frankfurt Young Stories Award wird von der Frankfurter Buchmesse mit finanzieller Unterstützung des Auswärtigen Amts organisiert.

Teilnahmebedingungen

Die Teilnehmer*innen können ihre selbstverfasste Kurzgeschichte (Länge ca. 5000 Zeichen bzw. 2 DIN A4-Seiten), drei selbstverfasste Gedichte oder Poetry-Slams, oder einen Link zu ihren Videos, Audiodateien, oder Social-Media-Posts per Mail an youngstories@buchmesse.de einreichen.
Einsendeschluss ist der 30. September 2020.

Hashtag: #frankfurtyoungstories

Quelle: https://www.buchmesse.de/news/frankfurt-young-stories-schreibwettbewerb

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Karolina Benz bedankt sich

Die Illustratorin Karolina Benz hat für die Kinderjury einen kleinen Dankeschön-Film erstellt, da es in diesem Jahr leider keine persönliche Begegnung zwischen der Preisträgerin und den Vorschulkindern gibt.

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BUNTSTIFT 2020 vergeben an Karolina Benz

400 Vorschulkinder aus 24 Mannheimer Kindertageseinrichtungen waren im Januar und Februar zu Gast in der Stadtbibliothek und lernten 11 Bilderbucherstlinge kennen. Ausgestattet mit einer Tasche voller Bücher machten sich die Kinder auf den Weg.

Dann kam leider Corona und die Schließung von vielen Einrichtungen. Aus den ursprünglich geplanten Juryterminen wurde nichts. Die Murmeln konnten nicht in die Gläser geworfen werden. Aber sehr viele engagierte Erzieher*innen haben mit den Kindern die Bücher gelesen und darüber abgestimmt. Die große Mehrheit des Kinder stimmte für das Bilderbuch „Der blaue Fuchs“ von Karolina Benz.

Zitat einer Erzieherin: „Das Buch „Der blaue Fuchs“ von Karolina Benz fand bei all unseren Teilnehmenden 13 Kindern volle Zustimmung. Kein anderes Buch wurde so oft zur Hand genommen und kein anderes Buch war so lange Thema der Kinder – nicht nur der teilnehmenden Vorschüler. Die Kinder haben aus eigener Intiative Bilder von bunten Füchsen gemalt und sich im Rollenspiel mit Füchsen beschäftigt. Beim Vorlesen überlegten die Kinder, welchen Tee sie selbst mögen… Sie sehen, dieses Buch war aus der großen Auswahl das Buch, das den Nerv der Kinder traf. Fabelhaft.“

Wir gratulieren der in Wien lebend Illustratorin herzlich und schicken ihr die Urkunde per Post zu.

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